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Haartönung Blond – variabel und beliebt

Nur ungefähr 2 % der Weltbevölkerung sind von Natur aus blond. Die Farbe reicht vom hellen Platinblond bis zum dunkleren Aschblond. Die Haarfarbe changiert zwischen den gelblichen und bräunlichen Farbtönen. Durch Schauspielerinnen wie Marilyn Monroe, Cameron Diaz, Scarlett Johansson und weitere Berühmtheiten bleibt die besondere Farbe beliebt.

Wem steht die blonde Haarfarbe?

Nahezu jeder Mensch kann seine Haare blond färben. Welches Blond am besten zu einem Typ passt, erklärt sich aus dem eigenen Hautbild. Menschen mit einem kühlen Teint tragen daher auch entsprechende Blondtöne. Sie können von einem Platinblond bis hin zum Aschblond reichen. Personen mit einem warmen Hautton tragen gerne dementsprechend goldgelbe und honigblonde Haare. Den eigenen Hauttyp können Sie herausfinden, indem Sie Ihr Handgelenk genauer betrachten. Eher blaue Adern auf den Handinnenflächen deuten auf einen kühlen Hauttyp hin. Wirken die Adern grünlich, werden warme Blondtöne gut aussehen.

Fakten zu Haarfarbe Blond

Einordnung: changiert zwischen gelblichen und bräunlichen Farbtönen in vielen Nuancen

Hautfarbe Eignung: Warme Hauttöne für perfekte Ergänzung; Helle Hauttöne für weicheres, feminines Aussehen

Haarstyle: für längere Haare dunklere Blondtöne empfohlen, hellblond eher für Kurzhaarfrisuren; Bobs sehr variabel

Bekleidung Farben: Warme Blondtöne mit kühlen Farben kombinieren, keine Nichtfarben nutzen

Tönungen der Haarfarbe Blond im Überblick

Blonde Haartönungen von diversen Beauty Shops

Haarfarbe Blond – die Abstufungen

Blonde Haarfarbe gibt es nicht nur in der klassischen Einteilung in hell-, mittel- und dunkelblond. Blondtöne sind in vielen verschiedenen Nuancen möglich, da ist von Platin über Karamell bis hin zu Kupfer und Aschblond alles dabei.
Bei der Auswahl einer blonden Farbe gelten folgende Regeln: Wenn du eine helle Haut mit einem Rotstich hast und nicht blass bist, wähle besser ein warmes Blond. Hast du bläuliche Haut und wirkst blass, verwende kühle Haarfarben wie Aschblond.
Je nach Wirkung unterscheiden wir warme und kühle Blondtöne.

Grundfarben von Blond

  • Hellblond: Damit sind sehr helle Blondtöne gemeint, wir haben nicht nur die klassischen wie Eis-, Licht-, Weizen-, Semmel-, Platin- und Nordisch Blond. Durch neue Techniken sind weitere möglich, wie Perl-, Vanille-, Perlmutt-, Kristall-, Butter-, Champagner-, Ice Cube und Silberblond. Sie stehen mehr den hellen Hauttypen mit einem blassen Schimmer.
  • Mittelblond: Farben wie Gold-, Beige-, Honig-, Weizen-, Rot- und Strohblond zählen zu den mittleren Blondtönen. Durch verschiedene Abstufungen sind viele weitere möglich wie Sand-, Erdbeer-, Roségold– und Bernsteinblond. Diese Farbkombinationen sehen mit fast jedem Hautton toll aus. Bei mittelblondem Haar passt jede Frisur.
  • Dunkelblond: Das ist ein zeitloser Klassiker unter den Goldtönen. Intensive Farben und neue Färbetechniken machen lange unterschätzte Blondtöne unglaublich schimmernd und seidig. Farben wie Karamell, Bronde, Kupfer oder Aschblond haben auch Gigi Hadid und Emma Watson inspiriert.

Warme Blondtöne:

  • Goldblond: Die echte goldene Farbe ist weder zu hell noch zu dunkel und reflektiert sehr gut im Licht. Die perfekte Kombination aus federnden Locken ergibt die perfekte Kombination. Wer einen helleren Farbton bevorzugt, für den ist ein Sonnengelb mit glänzenden Highlights perfekt. Dies bringt lebendige Farben mit lockeren Wellen hervor.
  • Lichtblond: Der Blondton Lichtblond ist sehr hell und hat eine natürliche und warme Wirkung mit Goldreflexen. Er steht besonders den warmen Hauttypen.
  • Honigblond: Das ist der Klassiker unter den Goldtönen, wird auch Karamellblond genannt. Dieser Farbton ist wahrscheinlich der beliebteste und typisch für den Sommer. Der warme Farbton harmoniert besonders gut mit einem leicht gebräunten Teint. Auch das modische Sonnenaufgangsblond basiert auf dieser Nuance. Dies ist eine blonde Frisur, die sowohl zu blonden als auch zu braunen Haartönen passt und wie ein Sonnenaufgang aussieht. Blake Lively liebt es, ihre Blondtöne zu verändern, auch Jennifer Lopez steht es. Vorsicht: Die goldgelben Farbtöne driften schnell in einen Gelbstich ab. Um diese Situation zu vermeiden, einfach die Haare von Zeit zu Zeit mit Silbershampoo waschen.
  • Weizenblond: Dieser Ton kommt dem Goldgelb ziemlich nahe, wird auch als Semmelblond bezeichnet. Weizenblondes Haar lässt uns immer strahlen. Dieses Blond sieht modern aus, wenn wir den Ansatz dunkler lassen, während der Rest des Haares mit Balayage-Technik blond gefärbt wird. Ideal für den Spätsommer und Herbst, wenn wir uns noch nicht ganz von den Sommertagen verabschieden wollen.
  • Beigeblond: Die Farbe ist nah am beliebten Sandblond. Sie beschreibt weniger die Helligkeit des Blonds, als seinen Unterton. Dieser ist eine Mischung aus warmen und kühlen Nuancen, wobei erstere etwas überwiegen. Zudem geht er ein wenig ins Erdige.
  • Strohblond: Dieses ist ein helles Blond mit einem rötlichen Schimmer und passt zu all diejenigen, die etwas Farbe ins Spiel bringen möchten. Es wirkt dezent, nicht aufdringlich und doch hat es eine eigene Note. Es passt besonders gut zu Haarschnitten mit weichen Konturen.
  • Rotblond: Das Rot hier ist ein auffälliger Blondton, die Farbe neigt zu Kupfer. Besonders schön kommt dieser Ton bei grünen oder blauen Augen zur Geltung. Eine weitere Abstufung ist Erdbeerblond, es hat einen rosa Farbton, ist also nicht so warm wie Erdbeerblond. Bernstein mit einem orangefarbenen Unterton ist auch ein geläufiger Name für diese Farbe.
  • Kupferblond: Ähnlich wie Erdbeerblond nähert sich diese blonde Farbe Rottönen und verleiht jeder blonden Mähne ein feuriges Finish. Bronze-Blondinen sind dunkler als Erdbeer-Blondinen, haben weniger rosa Pigmente, aber mehr orangefarbene Farbtöne. Wenn du bereits blonde Haare hast, ist es besonders einfach: Ein wenig Kupfer oder Glanz reicht aus, um den gewünschten Blondton zu erzielen. Falls die ursprüngliche Farbe dunkler ist, müssen die Haare zuerst gebleicht werden. Die Grundfarbe, auf die Kupfertöne aufgetragen werden, um die Intensität zu bestimmen – von blassem Bronze bis hin zu dezentem Kupferschimmer ist alles möglich.

Kühle Blondtöne

  • Platinblond: Dieser Ton beschreibt einen extrem blassen violetten Farbton, der allgemein als Weißblond bekannt ist. Kühle Blondtöne eignen sich am besten für Hauttypen, die zudem kalt und fahl sind. Wenn du auf wärmere Hauttöne stehst, wähle helle Farbtöne, die warmen Hauttönen ähneln, z. B. Champagnerblond. Sehr beliebt ist auch die Balayage-Frisur mit dunkelblondem Haaransatz und platinblonden Spitzen, die daher für alle Hauttypen geeignet ist und dem Haar nicht so schadet wie eine Vollplatin-Blondierung. Schauspielerin Lucy Boynton trägt einen Platin-Stil, kombiniert mit einer kurzen Bob-Frisur
  • Eisblond: Das ist wahrscheinlich die perfekte Farbe für dich. Blasse Platintöne werden mit dezenten silbernen, blauen oder weißen Akzenten gepaart. Das Wichtigste, um diesen Look zu erreichen, ist maximaler Glanz, damit die Locken wie mit Frost überzogen aussehen. Das verleiht jeder Bewegung, jeder Haarsträhne und jeder Haarwelle einen funkelnden Effekt. Um solche leichten Locken zu kreieren, muss das Haar zuerst leicht hellblond gefärbt werden.
  • Champagnerblond: Diese Haarfarbe schmeichelt heller Haut. Die Champagner-Variante bedeutet ein sehr blasses Aschblond. Da die wenigsten Frauen diese Farbe von Natur aus haben, muss das Haar einem Aufhellungsprozess unterzogen werden. In jedem Fall sollte der Ton kühl sein, damit er am besten zu hellen Hauttypen passt.
  • Nordischblond: Blonde Schwedinnen schwören auf das sogenannte skandinavische Blond, das sich hauptsächlich aus aufeinander abgestimmten Farbpigmenten und einem ganz bestimmten Blondton zusammensetzt. Der schwedische Stil basiert auf der genauen Farbe der Haare, die den sogenannten blauen Farbstoff enthält. Aber keine Sorge – der kühle Blauton streift nur die gelblichen Pigmente ab und erzeugt einen matten, blassgelben Ton. Dieses Blond tragen Schwedinnen wie Elin Kling und Mena Suvari.
  • Aschblond: Dieser Farbton ist ein kühles Blond mit hellgrauen Untertönen. Er ist sanft und angenehm, wirkt aber luxuriös und etwas zurückhaltend. Nicht alle Haare müssen aschblond gefärbt sein. Die Farbe eignet sich sehr gut, um mit Balayage Akzente zu setzen. An langen Haaren sehen solche Effekte besonders schön aus. Verschiedene Blondtöne als natürliche Haarfarbe eignen sich am besten. Kommt es zu einer gelben oder blonden Färbung, sollten die Haare vorher mit einem Toner mattiert werden. Ein wenig Bleichen ergibt die gewünschte aschgelbe Farbe. Aschblond ist ein sehr cooler Farbton, weiße Haut und blaue Augen sind hier die besten Voraussetzungen. Eignet sich sehr gut für Frauen mit naturblondem Haar.

Neue Haartöne in der Haarfarbe Blond

Da sind nahezu keine Grenzen gesetzt, diese bringen immer wieder neue Nuancen hervor. Egal ob das Unterhaar getönt wird, die Spitzen oder Strähnchen eingefärbt werden. Schimmernde Untertöne bringen mehr Vielfalt mit sich. Dadurch hat sich die Farbpalette um weitere wie Balayage, Ice Cube, cremiges Blond, Smoky, Dirty, platinum Rose oder violettes Blond erweitert.

Wie tönt man die Haare blond?

Je dunkler die natürliche Haarfarbe ist, desto aufwendiger sind die Maßnahmen, um einen schönen Blondton zu erreichen. Sind die Haare von Natur aus heller, können sie blond getönt werden. Dunklere Haarfarben werden blond gefärbt.

  • Heller Ausgangston: Haben Sie graue oder blonde Haare und möchten diese blond färben, können Sie zwischen einer Tönung oder Färbung wählen. Sie können den gewünschten Farbton direkt auf die Haare auftragen lassen. Graue Haare werden mit der richtigen Farbe zu 100 % blond abgedeckt.
  • Dunkler Ausgangston: Eine dunkle Haarfarbe müssen Sie zunächst bleichen. Diese Aktion ist für die Haare sehr anstrengend. Daher sollte ein Friseur oder eine Friseurin diesen Vorgang schonend gestalten. Bei diesem Ablauf werden die Farbpigmente entfernt. Anschließend wird die gewünschte blonde Farbe auf die Haare aufgetragen. Die Haare benötigen nach dieser Strapaze besondere Pflege. Dies hilft, die gesunde Struktur der Haare zu erhalten.

Welche Haarschnitte und Frisuren passen zur Haartönung Blond?

Neben der Haarfarbe entscheidet auch die Gesichtsform darüber, welcher Haarschnitt gut aussieht. Grundsätzlich kann jede passende Frisur gewählt werden.

  • Haben Sie einen kurzen Haarschnitt, darf das Blond auffällig hell sein. Dies wirkt besonders frisch und jung. Dieser Schnitt betont den Ausdruck des Gesichts. Ein Pixie Cut bringt die klaren Gesichtsformen in den Vordergrund. Der Einsatz von Mascara und Highlighter verstärkt die jugendliche Ausstrahlung. Ein helles Blond bildet den attraktiven Kontrast zu sommergebräunter Haut.
  • Einen Bob oder können Sie in verschiedenen Blondtönen gestalten. Auf diese Weise erreichen Sie, dass das Haar voluminöser wirkt. Sie können unteren Haarpartien in dunkler Farbe tönen. Das Deckhaar färben Sie in einem hellen Blond. Die Haare wirken dadurch dichter.
  • Lange blonde Haare liegen noch immer im Trend. Sie können den hellen Haarschopf flechten oder offen tragen. Die einzelnen Strähnen bewirken, dass eine Flechtfrisur besonders lebendig wirkt. Die unterschiedlich gefärbten Partien kommen im Zopf extra zur Geltung. Tragen Sie die blonden Haare offen, werden sie ihr Gesicht umschließen. Farbig abgesetzte Strähnen lassen die Frisur lebendiger wirken.

Welche Farben passen zu Blond?

Die Kleidung sollte immer einen klaren Kontrast zur Haarfarbe herstellen. Auf diese Weise wirkt das Gesicht besonders gesund und lebendig. Gleichzeitig sollten Sie bei der Auswahl der Kleidung die Augenfarbe berücksichtigen. Damit erreichen Sie, dass die verschiedenen Farben insgesamt zu einem harmonischen Bild werden.

Warme Blondtöne wirken im Kontrast zu kühlen Farben noch intensiver. Beeren- und Juwelentöne bringen die Haare deutlich zur Geltung. Die Gesichtshaut wirkt mit dem richtigen Kleidungsstück gesund und strahlend. Weiß und Schwarz sind Nichtfarben, die die Haut schnell blass wirken lassen. Auch braunstichige Gelbtöne können bewirken, dass das Gesicht fahl und kränklich aussieht. Senfgelb und Curry sind daher nur selten die richtige Wahl. Auch Neon-Gelb kann diese Wirkung im Gesicht erzeugen.